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Vorkaufsrecht

Veröffentlicht von Christian Niedermeyer am 15. Juni 2017
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Bei einem Vorkaufsrecht hat der Berechtigte die Möglichkeit bei einem Verkauf  der Immobilie oder des Grundstücks an Dritte, an die Stelle des Käufers zu treten. Der Kaufvertrag wird in diesem Fall zu den gleichen Konditionen wie mit dem Dritten abgeschlossen. Dabei unterliegt das Vorkaufsrecht gesetzlichen Fristen. Für Immobilien und Grundstücke beträgt diese zwei Monate.

Wer kann z.B. das Vorkaufsrecht unter bestimmten Voraussetzungen ausüben:

  • Gemeinden, wenn es sich nicht um eine Eigentumswohnung oder ein Erbbaurecht handelt.
  • Die Länder, wenn sich die Immobilie oder das Grundstück in einem Nationalpark oder Naturschutzgebiet befindet, oder sich auf dem Grundstück nationale Naturmonumente, Naturdenkmäler oder oberirdische Gewässer befinden.
  • Derjenige, zu dessen Gunsten das Vorkaufsrecht im Grundbuch Abt. II eingetragen wurde.
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