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Erbbaurecht

Veröffentlicht von Christian Niedermeyer am 5. Juni 2017
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Beim Erbbaurecht (auch Erbpacht genannt) überlässt ein Grundstückseigentümer seine Nutzungsrechte am Grundstück – im Regelfall zeitlich befristet (meist zwischen 40 und 99 Jahre) dem Erbbauberechtigten. Das zu bebauende Grundstück wird nicht gekauft sonder vom Eigentümer gepachtet (gemietet). Das Gebäude das sich auf dem Grundstück befindet oder gebaut wird ist rechtlich vom Grundstück entkoppelt. Ein Immobilienkäufer der ein Haus mit Erbpacht erwirbt, kauft also nur das Haus und pachtet das Grundstück vom Eigentümer des Grundstücks.

 

 

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