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Guter Rat: Wie ein “Blower-Door-Test” Heizkosten spart

Veröffentlicht von Christian Niedermeyer am 27. März 2019
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Neue Häuser müssen die hohen Anforderungen der Energieeinsparverodnung (EnEV) einhalten – das ist hinlänglich bekannt. Damit ein Neubau jedoch langfristig Heizenergie spart, kommt es auch darauf an, ob er luftdicht gebaut wurde.
 
Denn ist ein Haus nicht luftdicht gebaut, entweicht die Wärme über Ritzen und Fugen nach Außen und Verbraucher müssen mit höheren Heizkosten rechnen. Zudem fördert eine undichte Bauweise die Schimmelbildung sowie andere Bauschäden. Der VPB rät daher allen Bauherren, die neu bauen, einen sog. „Blower-Door-Test“ durchzuführen. 
 
Bei diesem Test werden im ersten Schritt alle Fenster und Türen geschlossen. Anschließend wird entweder an der Haustür oder an einer Fensteröffnung ein Ventilator montiert, der Luft in das Haus bläst und anschließend wieder absaugt. Ermittelt wird nun, wie hoch die Luftmenge ist, die durch die Gebäudehülle hindurch gezogen ist. Ist die Luftmenge beim Absaugen geringer, ist das Haus nicht luftdicht und die undichte Stelle sollte von einer Baufirma geschlossen werden. 
Quelle: VPB 
© photodune.net

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